Au-Weh – 04 – Eschen- und Ulmensterben
Abstract
Eschen & Ulmen, zwei Leitbäume der Donauauen, beide werden durch Schlauchpilze bedroht. Wie gehen die Bäume damit um, was bedeutet das für die Stockerauer Au, werden die Eschen und die Ulmen aussterben, sollen wir statt dessen andere Bäume pflanzen?
Spoiler: nein die Hintergründe erfahrt in in dieser Folge die sich mit der Zukunft der Eschen & Ulmen beschäftigt.Jedenfalls bilden beide Baumarten Resistenzen aus, zudem sind sie Teil der typischen regionalen Flora und für einige Tierarten lebensnotwendig.
10 ha Auwald wurden zwischen 2022 & 2025 bereits kahlgeschlagen, und die Aufforstung erfolgt plantagenartig in Monokultur. Entgegen forstlicher Praxius existieren keinerlei Aufzeichnungen über den Gehölzbestand der Schlagflächen; lediglich eine Kartierung angrenzenden Flächen und die Evaluierung der Luftbilder lasst den gpltigen Analogieschluss zu, dass auf diesen Schlägen beweisbar erhaltenswerter Baumbestand vorhanden war.
Das Falsche Weiße Stengelbecherchen ein aus Ostasien eingeschleppter Schlauchpilz befällt die Eschen, bei der Bekämpfung des Eindringlings verschließen die Bäume selbst iohre Leitungsbahnen, und unterbinden somit peuà peu die Versorgung. Erreicht der Pilz den Wurzelhals, sokann der Hallimasch, ein holzzersetzender Pilz eindringen und die Wurzel in Stammnähe schhädigen. Der Baum verliert seine Stabilität….
